Anke Höhl-Kayser

Liebling, ich schreib dich zu Tode: Heiterer Frauenroman

Buchbeschreibung:

Wie bitte? Hausfrau und Mutter wird von Schauspieler geküsst?

Nach 25 Ehejahren hat Silke all ihre romantischen Träume abgehakt und frischt ihren Alltag auf, indem sie Geschichten über ihr Idol schreibt. Alles ändert sich, als sie direkt in die Arme ihres Supermanns stolpert. Der schmachtet sie nicht nur an, sondern will sofort mit ihr durchbrennen. Kann das mit rechten Dingen zugehen? Sie verdrängt den Gedanken und stürzt sich kopfüber in ein amouröses Abenteuer, bis sich die ungewöhnlichen Ereignisse häufen. Während ihre Familie fassungslos zurückbleibt, taucht ein weiterer Verehrer auf, der Silke warnt, ihr Leben sei in Gefahr. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Laptop, der für Silke immer wichtiger wird …

Ein Roman mit Herz, Augenzwinkern und einer Prise Voodoo.

Leserstimmen:

»Es ist sehr erfrischend, einen solchen Genremix zu lesen, der sich nicht in die üblichen Schablonen pressen lässt.«

»Hen-Lit [Anm. d. Verlags: da die Protagonistin um die 50 ist] mit Fantasy-Elementen. Also ganz klar; Hentasy. :D«

»Als Leserin sollte man sich auf eine Geschichte einlassen können, die auch ein klein wenig Anteil an Magie und Fantasy aufweist.«

»Sehr hübscher, heiterer, intelligenter Roman mit einigen interessanten Plottwists.«

Bibliografische Angaben:

Autorin: Anke Höhl-Kayser
Titel: Liebling, ich schreib dich zu Tode: Heiterer Frauenroman
Verlag: O’Connell Press
Taschenbuch: 352 Seiten, 12,90 € [D]
ISBN 978-3-945227-76-3
Erscheinungstermin: 06. Juli 2020
E-Book: 3,99 € [D], in der Einführungsphase nur 0,99 € [D]
ASIN B08BX3BVBN
Erscheinungstermin: 13. Juli 2020
Produktsprache: Deutsch

Über Anke Höhl-Kayser:

 

 

 

 

 

 

 



(Fotografiert von Angela Arrenberg)

Anke Höhl-Kayser ist 1962 in Wuppertal geboren und aufgewachsen, hat dort geheiratet und zwei Kinder großgezogen. Auch der Abwechslung halber studierte sie Literaturwissenschaft in vier Fächern in Bochum. Nachdem sie als Kind die Bücher von Otfried Preußler gelesen hat, wünschte sie sich, zaubern zu können. Mit sieben Jahren fand sie heraus, dass das Schreiben von Geschichten dasselbe ist. Diese Magie hat sie fortan nicht mehr losgelassen. Ab 2009 veröffentlichte sie ihre ersten Romane, natürlich eine Fantasy-Trilogie. Seither zaubert – Verzeihung – schreibt sie in vielen verschiedenen Genres und würzt ihre Kurzgeschichten und Romane immer mit einer Prise Fantasie.      

 


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